Politik | Zweifel an Aufklärung des Journalistenmordes

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Handrij
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Ukraine

Zweifel an Aufklärung des Journalistenmordes

#1 Beitragvon Handrij » Mittwoch 15. September 2010, 17:11

Am 16. September 2000 wurde der ukrainische Journalist Georgij Gongadse ermordet. Auftraggeber der Tat soll der damalige Innenminister gewesen sein. Beobachter bezweifeln jedoch, dass der Fall damit aufgeklärt ist.


Fast genau auf den Tag zehn Jahre nach der Entführung und Ermordung des regierungskritischen Journalisten Georgij Gongadse steht für die Staatsanwaltschaft in Kiew fest, wer für das Verbrechen verantwortlich ist. Sie teilte am Dienstag (14.09.2010) mit, der damalige Innenminister Jurij Krawtschenko soll den Mord in Auftrag gegeben haben.

Er kann allerdings nicht mehr bestraft werden, denn im Jahr 2005 war er mit zwei Kopfschüssen tot in seinem Haus aufgefunden worden. Angeblich soll es Selbstmord gewesen sein, so lautete das Ergebnis der Ermittlungen damals. Haft droht nun jedoch weiterhin Oleksij Pukatsch, einem ehemaligen Abteilungsleiter im Innenministerium. Er hatte bereits vor einiger Zeit zugegeben, die Tat auf Befehl Krawtschenkos ausgeführt zu haben.

Opposition kritisiert Ermittlungen


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